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AGB Print

Allgemeine Geschäftsbedingungen

(1) Anzeigenaufträge für Print Ausgaben und für Internetseiten der Clausner Medien sind im Zweifel innerhalb eines Jahres nach Vertragsabschluss abzuwickeln.
(2) Die in der Anzeigenpreisliste bezeichneten Nachlässe werden nur für die innerhalb eines Jahres erschienenen Anzeigen eines Werbetreibenden gewährt. Nachlässe, die zuviel gewährt wurden, weil die vereinbarte Anzeigenanzahl nicht abgenommen wurde, werden nachberechnet und sind vom Werbetreibenden zu bezahlen. Die Frist beginnt mit dem Anzeigenabschluss, wenn nicht bei Vertragsabschluss ein anderer Beginn vereinbart wird. Anzeigenaufträge, die nicht innerhalb der Vertragslaufzeit abgenommen wurden, werden mit mindestens sechzig Prozent des Anzeigen- Bruttopreises dem Auftraggeber, Werbungstreibenden berechnet, womit sich dieser ausdrücklich einverstanden erklärt. Die Kündigung für nicht befristete Anzeigen – Mehrfachschaltungen, Anzeigenaufträge, beträgt drei Monate zum Quartalsende, wenn kein anderer Termin für das Ende der Anzeigenveröffentlichungen vereinbart wurde. Wird eine nicht befristete Anzeigen-Mehrfachveröffentlichung nicht gekündigt, läuft diese unbefristet weiter.
(3) Für sämtliche Anzeigenaufträge behält sich Clausner Medien die Ablehnung nach einheitlichen Grundsätzen, auch nach Beginn der Insertion, wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form vor, ohne dass dadurch Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden können. Die Ablehnung, die nicht begründet werden braucht, wird dem Auftraggeber mitgeteilt.
(4) Probeabzüge werden nur auf ausdrücklichen Wunsch für von Clausner Medien gesetzte und gestaltete Anzeigen als digitaler, elektronischer Korrekturabzug geliefert. Der Auftraggeber trägt die Verantwortung für die Richtigkeit der zurückgesandten Probe- und Korrekturabzüge. Sendet der Auftraggeber den ihm rechtzeitig übersandten Probeabzug nicht bis zum Anzeigenschluss 12:00 Uhr zurück, so gilt die Genehmigung zum Druck, zur Veröffentlichung als erteilt. Fernmündliche Textangaben werden ohne Gewähr behandelt.
(5) Für die Aufnahme von Anzeigen in bestimmten Nummern, bestimmten Ausgaben oder an bestimmten Plätzen der Druckschrift wird keine Gewähr geleistet, es sei denn, dass der Auftraggeber die Gültigkeit des Auftrags ausdrücklich davon abhängig macht.
(6) Sind keine besonderen Größenvorschriften gegeben, so wird die tatsächliche Abdruckhöhe von Anzeigen der Preisberechnung zugrunde gelegt.
(7) Die Pflicht zur Aufbewahrung von Daten endet für Clausner Medien, drei Monate nach Erscheinen der letzten Anzeige, sofern nicht ausdrücklich eine besondere Vereinbarung getroffen wurde.
(8) Falls der Auftraggeber nicht Vorauszahlung leistet, ist die Rechnung innerhalb der aus der Preisliste ersichtlichen, vom Empfang der Rechnung an laufenden Frist zu bezahlen, sofern nicht im einzelnen Falle eine kürzere Zahlungsfrist vereinbart ist. Nach Ablauf der Zahlungsfrist, befindet sich der Auftraggeber, im Zahlungsverzug gegenüber Clausner Medien.
(9) Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden die üblichen Verzugszinsen sowie die Einziehungskosten berechnet. Clausner Medien, ist berechtigt, die Ausführung weiterer Veröffentlichungsaufträge bis zur vollständigen Bezahlung aller Forderungen zurückstellen.
(10) Kosten für erhebliche Änderungen ursprünglich vereinbarter Anzeigen-Ausführungen und für die Lieferung bestellter Daten, Bilder, Texte und Zeichnungen hat der Auftraggeber zu tragen.
(11) Bei Änderungen der Anzeigenpreise treten die neuen Bedingungen auch bei laufenden Aufträgen sofort in Kraft, sofern nicht ausdrücklich eine andere Vereinbarung getroffen wurde.
(12) Maßgeblich für die Durchführung des Vertrags sind die Feststellungen der jeweils gültigen Anzeigenpreislisten einschließlich der Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
(13) Für rechtzeitige Lieferung des Anzeigentextes bzw. der Druckvorlage ist der Auftraggeber, der Werbetreibende verantwortlich.
(14) Bei Angebotsanzeigen ist der Auftraggeber verpflichtet, die den Angeboten beigefügten Unterlagen, wie Originalzeugnisse, Bilder usw. zurückreichen.
(15) Im Falle höherer Gewalt erlischt jede Verpflichtung auf Erfüllung von Aufträgen und Leistungen von Schadensersatz. Insbesondere wird auch kein Schadensersatz für nicht veröffentlichte oder nicht rechtzeitig veröffentlichte Anzeigen geleistet.
(16) Erfüllungsort und ausschließlicher Gerichtsort ist Stuttgart, bzw. Esslingen, sofern nicht ausdrücklich eine andere Vereinbarung getroffen ist.


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