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Skandal! Umweltverschmutzung staatlich angeordnet

VIP-Jets im Doppelpack zum Staatsbesuch
28.03.2019
Skitterphoto - pexels.com CC0 Creative Commons

Eigentlich gehört dieses Thema unter kurioses – darüber lacht die ganze Welt, aber wenn es auch zum Lachen ist, ist es so was von traurig, dass es nicht mehr zu überbieten ist. 

Die Flugbereitschaft des Bundesministeriums für Verteidigung hat ihren Standort auf dem militärischen Teil des Flughafen Köln/Bonn. Hier stehen auch die Flugzeuge vom Typ A 310-300 und A 340-313X, Airbus A 319 und A 321, um nur einige zu nennen, die für die wichtigsten Repräsentanten des Staates wie Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier reserviert sind. 

Wie aus internen Kreisen des Verteidigungsministeriums jetzt zu erfahren war, wird ab sofort bei Reisen der Bundeskanzlerin ein weiteres Flugzeug mit Besatzung in Dauer-Bereitschaft stehen, für den Fall, das die Maschine der Regierungschefin einen technischen Defekt erleiden sollte. Bei besonders weiten und wichtigen Reisen startet ein weiteres Flugzeug der Flugbereitschaft und fliegt der Kanzler-Maschine hinterher.

Niedrigpriorisierte Minister müssen jetzt auf Linienmaschinen umsteigen oder ihre Auslandsreisen verschieben, wie es zuletzt Wirtschaftsminister Peter Altmeier ergangen ist, der eine Asienreise zu einem Termin plante, an dem auch Außenminister Heiko Maas unterwegs sein wollte. 

Die regelmäßige Wartung der Regierungsmaschinen wäre finanziell günstiger, als Paralell-Flüge vornehmen zu müssen, damit gewährleistet ist, dass die Bundeskanzlerin ihre Termine pünktlich wahrnehmen kann. 

Eine staatlich verordnete Umweltbelastung durch Parallelflüge – eine Kuriosität die nicht mehr zu überbieten ist. 

Ein kleiner Fakt am Rande: Die Präsidentenmaschine Air Force One von
US-Präsident Donald Trump ist noch nie wegen eines technischen Defekts
unterwegs auf einem Staatsbesuch liegen geblieben.   


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